Bewerbung Zum FSG der Medics

  • Bewerbung Zum FSG der Medics


    Inhaltsangabe


    • 1. Vorwort
    • 2. Über mich?
    • 3. Ingame
    • 4. Online Zeiten
    • 5.Stärken und Schwächen
    • 6.Wieso ich?
    • 7. Roleplay Story
    • 8. Schlusswort


    1. Vorwort


    Hallo, dies ist meine Bewerbung zum FSG der Medics.


    Viel Spaß beim Lesen


    2. Über mich?


    Mein Name ist Klaas, ich bin 14 Jahre alt und mein Aktuelles Hobby ist die Freiwillige Jugendfeurewehr.


    Dort habe ich auch vor in 4 Jahren in die FF überzugehen. Zudem intreessiere ich mich sehr für den 2. Weltkrieg.


    3. Ingame


    Ingame spiele ich nur SFC Haroldt Johnson, da ich mich lieber auf einen Char konzentriere.


    Spielstunden: Insgesamt 984 Spielstunden in Gmod

    GExtension: Johnson


    4. Online Zeiten

    Meine Onlinezeiten kann ich nicht genau nennen, da ich noch zur Schule gehe und noch zu meinen JF Diensten muss.


    Ich bin aber so oft on wie möglich.


    5.Stärken und Schwächen


    Stärken



    • Kann sich durchsetzten

    • besitzt ein taktisches Gespür





    Schwächen

    • wird laut wenn man sich ihm wiedersetzt(habe ich größtenteil unter Kontrolle gekriegt)


    6.Wieso ich?



    Aber jetzt stellt ihr euch sicher die Frage warum ihr mich nehem solltet.


    Auf diese Frage gibt es eine einfache Antwort: Ihr solltet mich nehmen, da ich erstens der Höchste Medic bin und somit auf Erfahruung mit der Einheit habe. Und Zweitens, weil ich schon oft bewiesen habe, dass ich Führungsqualitäten besitzte.


    7. Roleplay Story



    Vorgeschicht


    Dezember 1941, Amerika


    Haroldt Rambo Johnson war gerade 18 geworden, sein Vater war
    ein Medic in der 22nd Field Medic Division.

    Eines Tages klopfte es an der Tür, Haroldt ging zur Tür und
    öffnete diese. Zwei Offiziere der US Army standen vor der Tür sie
    sagten , dass Haroldts Vater

    fort muss, da der Krieg ausgebrochen war.
    So musste Haroldt sich um das Haus kümmern ungefähr 2 Monate später
    klopfte wieder ein Offizier an der Tür, nur diesmal brachte er eine
    traurige Nachricht. Haroldt Vater war auf dem Schlachtfeld ums Leben
    gekommen, Haroldt blieb stark und fasste einen Entschluss, er würde
    Soldat werden und seinen Vater rächen. So verkaufte Haroldt das Haus
    und ließ sich zum Soldaten ausbilden er ging in die Einheit in der
    sein Vater gedient hatte, die 22nd Medics.

    Kriegserlebnisse

    Haroldts erstes Gefecht war in Frankreich.

    Auf dem Feld lagen überall Leichen. Haroldt geriet in ein Feuergefecht mit einem Deutschen Leutnant, aus diesem Kampf ging er als Sieger raus. Er entwaffnete den Deutschen versorgte die Wunde und brachte ihn

    in die US Basis. Haroldt war froh, dass er überlebt hatte. Als nächstes
    Schlugen sich die Truppen bis nach Berlin durch.

    Als Haroldt und die 22nd ankame gab es bereits die Ersten Verwundeten, Haroldt versorgte einen Soldaten der Britischen Military Police, der Kan

    22nd ankamen gab es bereits die Ersten Verwundeten, Haroldt versorgte einen Britischen Milary Police der Kaneki hieß.

    Johnson und Kaneki
    wurden schnell Waffenfreunde sie kämpften in unzählige Schlachten
    zusammen.


    Am D-Day saßen Johnson und Kaneki in einem Landungsboot Richtung Omaha Beach.

    Ihr Boot wurde von Feildichen MG 42s unter Beschuss genommen, alle um Johnson herrum lage in einer Blutlaiche. Johnson und Kaneki müsste vom Boot springen als eine Granate in ihr Landungsbott flog.

    Johnson und Kaneki schwammen bis zum Ufer. Als sie ankamen schlugen sie sich bis zu einem Wald durch.

    Keine 200 Meter entfernt stand ein Feindlicher Bunker, Johnson und Kaneki schlichen in den Bunker und schalteten die Crew des Bunkers aus.Johnson ging ans Sttionäre Funkgerät und funke den Deutschen sie sollen sich zurück ziehen, natürlich sprach er kein Englisch sonder er sprach gebrochenes Deutsch, welches er in seinem Heimatdorf aufgeschappt hatte. Sein Plan funktionierte, bis ein Soldat kam der den Bunker räumen sollte. Johnson und Kaneki sahen den Deutschen erst nicht. DEr Deutsche schoss Kaneki mit seiner MP 40 in die Brust. Kaneki war augehblicklich tot. Johnson nahm die Hände hoch und versteckte sein Messer im Ärmel. Als der Deutsche näher kam, um Johnson zu entwaffen schnitt Johnson ihm die Kehle durch. Eine Minute später kam ein US-Offizier und verkündete, dass der Kampf vorbei sein. So überlebte Johnson den D-Day, aber er verlor seinen besten Freund.


    8. Schlusswort


    Ich hoffe das meine Bewerbung euch gefallen hat und wünsche euch noch einen angenemmen Tag.

    Möge Gott Gnade mit meinen Feinden haben, denn ich habe sie nicht. salz


    George S. Patton

    2 Mal editiert, zuletzt von Johnson () aus folgendem Grund: Überarbeitung Dankeschön an @PHILEGS

  • Guten Tag Johnson


    Ich finde es gut, dass du deine Bewerbung noch einmal überarbeitet hast und dafür "Hut ab" leider muss ich mich immer noch negativ über deine Bewerbung äußern da sie immer noch Fehler aufweist, die ich leider nicht ignorieren, kann die, umfassen z. B. das Fehlen einer Überschrift oder das alles Zentriert steht dies sind nur einige der kleinen und verzeibaren Fehler bzw. Mängel die wahrscheinlich nur mich stört aber was die großen Fehler bzw. Mängel sind, ist recht schnell zusammen gefasst, RP-Story manchmal ist weniger mehr, die Bewerbung ist etwas unübersichtlich und ich finde du solltest z. B. die verschiedenen abteile Hervorheben oder eine Inhaltsangabe einbauen.


    Das war's aber ich bin nach wie vor #DAGEGEN und werde dir allerdings eine überarbeitete Version der Bewerbung per privat Chat zukommen lassen, in der ich Fehler bzw. Mängel genauer hervorhebe etc.


    (dies ist meine Meinung und nicht die der Allgemeinheit!)

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